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Martin Fleig ist wieder da. Nachdem der Parabiathlet zuletzt gesundheitlich angeschlagen war, meldete er sich beim Weltcup in Finsterau mit zwei Podestplätzen zurück.
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Etwas Erleichterung hat es im Bayerischen Wald schon vor dem Start gegeben. Nachdem am Wochenende Dauerregen den Athleten zu schaffen gemacht hatte, schneite es am letzten Biathlon-Tag in Finsterau.

Fleig schießt fehlerfrei:                                                                                                                                                                                                                                                    
Martin Fleig vom Ring der Körperbehinderten Freiburg schaffte es wie am Sonntag auch im Sprint über 3 x 2,4 Kilometer auf das Podium. Der Gundelfinger schoss am Dienstag (04.02.2020) beide Male fehlerfrei und war nach 22:51,7 Minuten im Ziel. Er wurde Dritter.

Zufrieden erklärte er:
"Auf der Runde war es schwer zu laufen, aber ich habe ganz gut mitgehalten. Ich bin durch meine Zwangspause noch nicht in WM-Form, aber das kommt sicher noch."
Vor allem beim zweiten Schießen, als es heftig windete, zeigte sich Fleig geduldig: "Es gab ganz viel Wind, der am Schießstand schwer zu kontrollieren war. Da musste man Nerven haben und auch einmal eine Böe abwarten.

Fleig hatte wegen einer Augenentzündung zuletzt zwei Wochen lang nicht trainieren können. Bundestrainer Ralf Rombach erklärte in einer Mitteilung:
"Martin hat in den vergangenen Tagen mit seiner gesundheitlichen Situation gehadert."

Nun ist wieder mit dem 30-Jährigen zu rechnen.
Link zum Bericht:  https://www.sportschau.de/wintersport/para/martin-fleig-sprint-dritter-beim-biathlon-in-finsterau-100.html