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Daumen hochneuFür den zweiten deutschen Erfolg des Tages in der sitzenden Konkurrenz sorgte Martin Fleig. Wie Wicker setzte der 30-Jährige den Grundstein seines zweiten   Saisonsiegs der laufenden Weltcup-Saison am Schießstand, wo er sich die nötige Zeit nahm und zweimal die Nerven behielt. Seinem großen Konkurrenten Ivan Golubkov aus Russland, dem läuferisch überragenden Mann des Winters, gelang das nicht. Er schoss im zweiten Anschlag dreimal daneben und kassierte 60 Strafsekunden. 9,2 Sekunden Vorsprung rettete Fleig (13:55.9 Minuten) vor Golubkov (14:05.1 Minuten) ins Ziel, dessen Teamkamerad Danila Britik nach einem Schießfehler in 14:34.2 Minuten auf Rang drei lief. Der Sieg des Gundelfingers war insofern bemerkenswert, da er sich im Langlauf-Rennen drei Tage zuvor einen Riss an seinem Wettkampfschlitten zugezogen hatte und mit einem Ersatzsportgerät unterwegs war. „Meinen Skier liefen prima und ich fühle mich in der Loipe zurzeit echt gut“, sagte er.